Globale Untersuchung von Datenlecks im Jahr 2014 | InfoWatch

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Globale Untersuchung von Datenlecks im Jahr 2014

Das Analysezentrum InfoWatch legt den Bericht über die Untersuchung von Datenlecks im Jahr 2014 vor.

 

Einige Ziffern

  • Im Jahr 2014 wurden auf der ganzen Welt 1395 Fällen der Datenpannen von den vertraulichen Informationen in den Medien und anderen Quellen veröffentlicht und von der analytische Zentrum InfoWatch registriert. Diese Zahl übersteigt die Anzahl der Datenpannen Jahr 2013 um 22%.
  • Am meisten sind die Datenpannen mit den personenbezogenen Daten verbunden - in 92% der Fälle wurden gerade diese Informationen gestohlen. Mehr als 767 Millionen von personenbezogenen Daten wurden aufgrund der Fehlern oder der vorsätzlichen Handlungen von den inneren Übertreter und auch infolge der äußerlichen Angriffe kompromittiert.
  • Im Jahr 2014 wurden 14 «Megadatenpannen» fixiert. Infolge jeder wurden mehr als 10 Millionen der persönlichen Daten gestohlen. Auf der «Megadatenpannen» fallen 89% aller kompromittierten Datensätzen.
  • Die Banken zusammen mit den Internet Kundendienste, Einzelhändlern und den medizinischen Anstalt sind die Hauptquellen der personenbezogenen Datenpannen.
  • In 55% der Fälle stellte es sich heraus, dass die Mitarbeiter von Unternehmen an der Datenpanne schuld. In 1% der Fälle - das Topmanagement eines Unternehmens.
  • Russland nahm den zweiten Platz in der Zahl der bekannten Datenpannen ein. Im Laufe des untersuchten Zeitraums wurden 167 Fällen der Datenpannen von den vertraulichen Informationen aus dem Russischen Unternehmen und Staatliche Organisationen registriert. Die Anzahl der «Russischen» Datenpannen stieg im Vergleich mit dem Jahr 2013 um 73%.

 

Download Global Data Leakage Report 2014